<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-5610503</id><updated>2011-04-22T01:38:12.314+02:00</updated><title type='text'>allgemeines syndikat / FAU Köln</title><subtitle type='html'>anarcho-syndikalistische Selbstorganisation +++ offenes Treffen: donnerstags 20.30 Uhr, Ludolf-Camphausen-Str. 36, 50672 Koeln (Bhf. West/ Hans-Boeckler-Platz) +++ BLACK CAT CLUB - sozial-revolutionärer Ausschank, donnerstags ab 22 Uhr. </subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://syndikatkoeln.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://syndikatkoeln.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Syndikat</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13326998268345511977</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>17</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5610503.post-109447909938392023</id><published>2004-09-06T15:54:00.000+02:00</published><updated>2004-09-06T15:58:19.383+02:00</updated><title type='text'>Alle, die jetzt aufstehen, müssen sich widersetzen!</title><content type='html'>Großer Arbeitslosen-Ratschlag&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wann: Do 9. September 04  20Uhr&lt;br /&gt;Wo: Ludolf-Camphausen-Str. 36 (Hans-Böckler-Platz / Bf.West)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Montagsdemos in Ost und West. Proteste an allen Ecken und Enden. Die Einführung des Arbeitslosengeld II (ALG2) ist das Thema des Sommerlochs geworden. Und endlich scheint sich was zu rühren, die Menschen zieht es auf die Straße. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genauso schnell kann aber alles wieder vorbei sein: Wenn die Strategen der Arbeits- und Elendsverwaltung ein paar Nachbesserungen vornehmen und die krassesten Unverschämtheiten zurück nehmen (Wie jetzt mit dem Auszahlungstermin und den Kindersparbüchern), wenn die Schmierlappen aus Presse, Funk und Fernsehen wieder uns, die angeblich hässlichen Sozialschmarotzer und faulen Arbeitsverweigerer an der Heimatfront, für den Verfall des Kapitalismus verantwortlich machen. Wenn 2005 unzumutbare Arbeitsangebote (Ein-Euro-Jobs) auf uns zu kommen und Sperren drohen. Dann bläst uns der Wind nicht mehr in den Rücken, sondern wieder mitten ins Gesicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb kann und darf es nicht bei politischen Protesten bleiben – wichtig ist der konkrete Widerstand. Und der wird in den Arbeits-, Sozial-, und Wohnungsämtern ausgefochten. Von Einzelfall zu Einzelfall, indem wir uns zusammenschließen und gemeinsam für unsere Rechte, für mehr Geld, menschenwürdigen Wohnraum, gegen Zwangsarbeit und Schikanen kämpfen. &lt;br /&gt;Das Arbeitslosen Syndikat Köln lädt alle Arbeitslosen und Sozialhilfe-EmpfängerInnen ein, über konkrete Maßnahmen im Herbst 2004 und darüber hinaus zu diskutieren. &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5610503-109447909938392023?l=syndikatkoeln.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/109447909938392023'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/109447909938392023'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://syndikatkoeln.blogspot.com/2004_09_01_archive.html#109447909938392023' title='Alle, die jetzt aufstehen, müssen sich widersetzen!'/><author><name>Syndikat</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13326998268345511977</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5610503.post-109049370233231743</id><published>2004-07-22T12:43:00.000+02:00</published><updated>2004-07-22T12:55:02.333+02:00</updated><title type='text'>Streik im Baskenland / Mehrarbeit in Deutschland</title><content type='html'>Die Firma Rüggeberg-Pferd&amp;nbsp;hat weltweit ca. 1.900 MitarbeiterInnen. Dazu zählen&amp;nbsp;Niederlassungen in Nordspanien, Südafrika, USA, Argentinien. In Marienheide bei Gummersbach, dem Stammsitz des mittelständischen Familienunternehmens,&amp;nbsp;arbeiten 750 Personen.&amp;nbsp; Im baskisch-spanischen&amp;nbsp;Vitoria (Gasteiz) sind 240 Personen beschäftigt. Seit Oktober 2003 sind davon 140 Personen im Streik. So auch Genossen unserer Schwesterorganissation vor Ort, der CNT-IAA. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil in Spanien gestreikt wird müssen die KollegInnen in Deutschland nun Mehrarbeit leisten. Wir haben folgendes Protestfax an Rüggeberg/Marienheide versandt und fordern Euch auf,&amp;nbsp; ebenfalls dort vorstellig zu werden. (Weitere Infos: &lt;a href="http://www.fau.org/artikel/art_040703-184411"&gt;http://www.fau.org/artikel/art_040703-184411&lt;/a&gt;&amp;nbsp;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;An: August Rüggeberg GmbH &amp; Co. KG / 51709 Marienheide / &lt;br /&gt;Fax-Nr.: &amp;nbsp;02264.9400&amp;nbsp&lt;/strong&gt;;&lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Betr: Arbeitskonfilkt bei Caballito in Vitoria / Gasteiz&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Sehr geehrte Damen und Herren, &lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;der Streik von 140 ArbeiterInnen in Ihrem Unternehmen in Vitoria / Gasteiz dauert nun seit über 8 Monaten an. Bislang ist es Ihnen gelungen, den Arbeitskampf bei ihrer spanischen Tochter weitgehend aus den deutschen Medien heraus zu halten. &lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Falls Sie nicht bald und zügig zu einem akzeptablen Ergebnis mit den Streikenden gelangen, zeigen wir hiermit an, dass wir uns nach Kräften bemühen werden, von Deutschland aus Maßnahmen zu ergreifen. Unser strategischer Ansatzpunkt gegen Ihr Unternehmen wäre der Boykott und die Aufklärungsarbeit, aus der sich zwangsläufig ein schlechter Ruf Ihrer Firma und derer Produkte ergeben würde. &lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Wir behalten uns außerdem vor, die Belegschaften sowohl in Ihrer deutschen als auch anderer internationaler Niederlassungen über ihr empörendes Verhalten in diesem Arbeitskonflikt zu informieren. &lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Wir fordern Sie auf: &lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; die individuellen Kündigungen gegen Streikende zurück zu nehmen &lt;br /&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; auf die geplante Erhöhung der Jahresarbeitszeit zu verzichten &lt;br /&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; die Kündigungen gegen Teile der Belegschaft fallen zu lassen. &lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ein Angriff auf eine(n) ist ein Angriff auf alle!&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5610503-109049370233231743?l=syndikatkoeln.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/109049370233231743'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/109049370233231743'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://syndikatkoeln.blogspot.com/2004_07_01_archive.html#109049370233231743' title='Streik im Baskenland / Mehrarbeit in Deutschland'/><author><name>Syndikat</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13326998268345511977</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5610503.post-109542521250940031</id><published>2004-07-05T16:34:00.003+02:00</published><updated>2004-09-17T14:46:52.510+02:00</updated><title type='text'>Hartz IV blockieren: ALG II - Anträge verzögern!</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Gemeinsame Abgabe unserer ALG II-Anträge: &lt;br /&gt;Montag, 6. Dezember 04, 11 Uhr&lt;br /&gt;Arbeitsamt Köln Luxemburger Straße 121&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Es besteht die realistische Chance, dass die Umsetzung von Hartz IV zum 1. Januar kippt und sich um Monate verzögert. Das wäre ein kleiner Sieg für uns und eine erste Schlappe für die Strategen der Armutsverwaltung. Dafür würde es reichen, wenn viele Leistungsberechtigte ihre Formulare erst Anfang Dezember 2004 abgeben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bundesagentur (BA) pfeift jetzt schon aus dem letzten Loch, die Mitarbeiter sind unmotiviert, schlecht eingearbeitet, die Computerprogramme funktionieren nicht. Ein kleiner Tritt noch und der tönerne Riese fällt auf die Schnauze. Der interne "Handlungsleitfaden für Agenturen" gibt an: "Ab Mitte Dezember muss für vollständige Anträge, die nicht mehr bearbeitet werden können, eine Abschlagszahlung angeordnet werden [...] Ab dem 1. Januar 2005 müssen für unmittelbar Bedürftige Bargeld und Schecks bereitgehalten werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum 2. August meldete die "Westdeutsche Zeitung", dass die Bundesregierung im Oktober prüfen wolle, ob das "Hartz IV-Gesetz" pünktliche in Kraft treten könne. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zu Terminen erscheinen, aber nicht abgeben&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Um die Anträge einzutreiben, schickt uns die BA in Köln persönliche Termine, bei denen wir unsere Formulare abgeben sollen. Diese Termine sind für die Abgabe der Anträge keineswegs bindend. Ihr solltet zwar hingehen (Mitwirkungspflicht), könnt aber immer behaupten, ihr hättet noch gar keine Formulare erhalten, hättet noch Fragen, würdet mit Beratungsstellen in Kontakt stehen etc. Theoretisch reicht der 31. Dezember 2004 für die Abgabe aus. Wir schlagen einen etwas früheren Termin vor: den 6. Dezember 2004. Dann haben wir zur Sicherheit noch zweieinhalb Wochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Geld her - oder richtig Zoff!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Lasst euch nicht ins Bockshorn jagen von der Androhung, wir könnten 2005 ohne Geld dastehen, wenn wir die Anträge später abgeben. Wir müssen offensiver an die Sache heran gehen: Wenn eine(r) von uns im Januar oder Februar 2005 tatsächlich ohne Geld dastehen sollten, dann kracht es richtig. Dann werden wir gemeinsam so lange in den Amtsfluren sitzen, bis die Schecks, Abschlagszahlungen oder sonstiges, bar in unsere Hände wandern. Dieses Szenario wird sich Rot-Grün ersparen wollen. Also: Mitmachen, Antrag verzögern und weitersagen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Eine Aktion von: AK faxen dicke, arbeitslosen syndikat köln / FAU, Initiative für ein Soziales Zentrum Köln&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5610503-109542521250940031?l=syndikatkoeln.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/109542521250940031'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/109542521250940031'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://syndikatkoeln.blogspot.com/2004_07_01_archive.html#109542521250940031' title='Hartz IV blockieren: ALG II - Anträge verzögern!'/><author><name>Syndikat</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13326998268345511977</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5610503.post-109079540226544622</id><published>2004-07-05T16:34:00.001+02:00</published><updated>2004-07-26T00:43:22.266+02:00</updated><title type='text'>ArbeitslosenGeld II stoppen - Anträge verschleppen!</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Liebe Arbeitslose und Sozi-EmpfängerInnen!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Auch in Köln hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) begonnen, die Anträge für das Arbeitslosengeld II (ALG2) zu verschicken. Damit tritt eine der größten Verelendungsmaßnahmen der letzten Jahrzehnt in eine entscheidende Phase. Gleichzeitig nimmt das Chaos bei der BA ungeahnte Ausmaße an. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die Verwaltung in der Lage sein wird, das ALG 2 bis zum 1. Januar 2005 über die Bühne zu bringen. Unser Ziel ist es, das ALG 2 so gut es geht zu blockieren und auszuhebeln. Dafür ist es zunächst einmal wichtig, die Formulare bis zum Herbst ruhen zu lassen und sich dann genau zu überlegen, was zu tun ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verschickung der Formulare geschieht offenbar in Etappen. Manche haben schon vor dem 19. Juli Post gekriegt, andere nur eine Ankündigung, dass die Formulare bald kämen, dritte haben überhaupt noch nichts gehört. &lt;br /&gt;Beim Kölner Arbeitsamt, Luxemburger- 121, ist eine große Annahmestelle eingerichtet, wo Beamte der Telekom (?!) damit beschäftigt sind, die Formulare entgegen zu nehmen und zu erfassen. Diese Sachbearbeiter wurden bei der Telekom nicht mehr gebraucht, konnten aber als Beamte nicht rausgeschmissen werden. Jetzt haben sie eine kurze Schulung absolviert und müssen sich um uns kümmern. Logischerweise ist deren Arbeitsmotivation nicht hoch. Wer lässt sich schon gern gegen seinen Willen in eine Behörde verschieben, die Tausende in die Armut stürzen will?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zeit gewinnen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die BA weist darauf hin, es sei wichtig, die Anträge schnell auszufüllen, damit die neuen Leistungen pünktlich fließen. Das ist Quatsch. Es gibt behörden-interne Überlegungen, im Notfall die Zahlungen als Vorschuss zu leisten. Oder Ad-hoc-Bewilligungen mit kurzer Laufzeit auszusprechen. Einen Aufstand von Tausenden Arbeitslosen wird sich die SPD nicht erlauben können. Und wir sagen an die Adresse der Spezialdemokraten: Wenn wir 2005 ohne Geld da stehen, dann kracht´s! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt viele Arbeitslosen-Initiativen, die mittlerweile dazu aufrufen, die Anträge erst am 31. Dezember 2004 abzugeben. Das würde aber nur Sinn machen, wenn bundesweit Tausende mit ziehen. Wir halten einen etwas früheren Termin für günstiger. Vielleicht den Weltspartag am 29. Oktober 2004... Das alles ist noch zu diskutieren. Wir laden Euch deshalb zu einem Treffen am 9. September ein, bei dem Gegenmaßnahmen und Aktionen besprochen und Tipps und Tricks ausgetauscht werden können. Und wir bitten Euch, lasst Eure Anträge bis dahin, wo sie hingehören: In der Schublade oder auf dem Papierstapel eures Schreibtisches, wo sich auch die unbezahlten Rechnungen, die Mahnungen und Vorladungen sammeln. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wir können auch anders: penibel und peinlich genau&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur aus Protest und Widerstand ist es wichtig, genau zu überlegen, was wir in unsere Anträge schreiben. Die Bundesanstalt droht mit Strafverfolgung und Hausbesuchen, falls wir (ob aus Unwissenheit oder Hinterlist) falsche Angaben machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Wir nehmen deshalb jedes Wort wörtlich und recherchieren peinlich genau, was z.B. eine "Bedarfsgemeinschaft" ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Wir machen - anders als sonst - möglichst viele Termine mit den freundlichen Mitarbeitern der BA aus, um uns genauestens zu informieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Wir verlangen vor der Abgabe des Frage-bogens Auskunft über die Daten, welche die BA von uns in der Vergangenheit gesammelt hat. Das steht uns nach dem Datenschutzgesetz zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Die Sache mit dem "Schonvermögen". Hast Du noch eine Jimi-Hendrix Original-LP, eine Stehlampe aus den 50ern, Meissner Porzellan, oder Teller die so ähnlich aussehen, ein original Bonanza-Rad oder die erste Version der ATARI-Konsole? Solche Dinge können unter Sammlern mittlerweile ein Vermögen Wert sein. Wir wollen da nicht schlampig vorgehen. Nein. Wir beantragen  die Kostenübernahme für ein Sachverständigen-Gutachten. Zur Not müssen wir die Sachen auch mal im Amt vorbeibringen, damit die Sachbearbeiter einen Blick drauf werden können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Wir beantworten nur die Fragen, die wir beantworten müssen und warten, bis das genau geklärt ist. Momentan streiten sich die Gelehrten, ob der Fragebogen in seiner derzeitigen Form überhaupt korrekt ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mein ALG2-Antrag und ich. Arbeitslosen Treffen&lt;br /&gt;Do. 9. September 2004, 20.30 Uhr&lt;br /&gt;Ludolf-Camphausen-Str. 36, &lt;br /&gt;50672 Köln (Hans-Böckler-Platz / Bf. West) &lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5610503-109079540226544622?l=syndikatkoeln.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/109079540226544622'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/109079540226544622'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://syndikatkoeln.blogspot.com/2004_07_01_archive.html#109079540226544622' title='ArbeitslosenGeld II stoppen - Anträge verschleppen!'/><author><name>Syndikat</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13326998268345511977</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5610503.post-108903836148709089</id><published>2004-07-05T16:34:00.000+02:00</published><updated>2004-07-05T16:39:21.486+02:00</updated><title type='text'>Hartz IV: Wir fordern mehr Geld und Wohnraum!</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Gegen Ämterschikanen, Lohn-Dumping, Zwangsarbeit und Verarmung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Treffpunkt: Jeden Montag 9-11 Uhr vor dem JobCenter Köln&lt;/strong&gt; (am Justizzentrum 6 / hinter dem Arbeitsamt Luxemburger Str.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Arbeitslose und Sozi-EmpfängerInnen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie nicht anders zu erwarten, haben sich Bundestag und Bundesrat Anfang Juli auf die Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe zum Arbeitslosengeld II (ALG2) geeinigt. Start-Termin dieser größten Verelendungsmaßnahme der letzten Jahrzehnte soll der 1. Januar 2005 sein - auch wenn noch in den Sternen steht, ob dieser Termin wirklich machbar sein wird. Einiges dürfte auch von unserem Widerstand abhängen und vom Chaos in der Bundesanstalt für Arbeit (BA). Wir haben jedenfalls den Ehrgeiz, den Herren Arbeitsmarkt-Strategen gehörig in die Suppe zu spucken. Betroffen sind immerhin geschätzte 3,2 Millionen LeistungsempfängerInnen und deren Kinder. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Was Hartz IV konkret bedeutet:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der ALG2-Satz soll in Zukunft pauschal 345,- EUR für Allein-erziehende betragen, egal wie viel Du vorher gekriegt hast, egal wie viel Du brauchst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Möglichkeit "Hilfe in besonderen Lebenslagen zu beantragen", soll wegfallen: Also Sachleistungen zur Haushaltseinrichtung, wie TV, Herd, Waschmaschine, etc. oder Umzugs-kosten, eine Kaution etc. Bei Licht betrachtet ist das eine absolute Schweinerei. Jetzt gilt für alle Sozi-Empfänger: Gelder beantragen, solange es noch geht! Checkt eure Haushaltseinrichtungen. Deckt die Sozialämter oder JobCenter-Fall-manager mit Anträgen ein! Die Möglichkeiten für besondere Leistungen sind vielfältig und werden in den seltensten Fällen voll ausgeschöpft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Sucht euch Single-Appartements!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was keine Zeitung offen und deutlich schreibt: Ehepaare und Partnerschaften sind in den Arsch gekniffen. Wenn einer arbeitet, kann der Lebensgefährte bzw. die Lebensgefährtin kein ALG 2 mehr beantragen. Das Einkommen des arbeitenden Partners wird voll angerechnet. Im Klartext: Dein Ehemann, Mitbewohner etc. soll dich durchfüttern. Hier lautet der Tipp: Zieht auseinander, sucht euch rechtzeitig Single-Appartements, heiratet nicht! Zusammenwohnen lohnt sich nur noch wenn beide dauerarbeitslos sind, beide arbeiten oder eine klassische Rollenaufteilung zwischen Lohnarbeit und unbezahlter Hausarbeit herrscht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die zweite Front: der Wohnungsmarkt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusätzlich zu den 345,- EUR soll die Stadt Köln in Zukunft die gesamten Mietkosten der Leistungsempfänger tragen. Und hier tut sich eine zweite Front auf, die bislang niemand richtig beachtet. Die Wohnungsfrage. Das Sozialamt erlaubt für eine alleinstehende Person derzeit eine Miete von 297 EUR. Was ein Witz ist. Derzeit verschickt die Stadt Tausende von Briefen an Sozi-EmpfängerInen mit der Aufforderung, die Miete sei zu hoch, man solle sich neuen Wohnraum suchen. &lt;br /&gt;Die Stadt Köln ist in Zukunft für die kompletten Mietkosten der ALG 2 - Empfänger zuständig - wir reden von bis zu 90.000 Leuten. Da die Stadt aber aufgrund ihrer korrupten Haushaltspolitik chronisch pleite ist, wird sie was tun? Sie wird uns für die hohen Mieten verantwortlich machen, genauso wie man uns für unsere Arbeitslosigkeit verantwortlich macht. Sie wird uns mit Obdachlosigkeit drohen. Schon jetzt stehen täglich Hunderte von Wohnungssuchenden in den Wohnungsämtern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sagen dagegen an die Adresse der Stadt: Gebt uns die volle Miete oder gebt uns billigen Wohnraum! Und zwar keine Löcher an den vergessenen Rändern der Stadt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sagen an die Adresse aller Arbeitslosen: Die Zeit des Wartens ist vorbei! Bislang haben wir uns allein, oder mit der Hilfe von Freunden und Bekannten durchs Leben gekämpft. Als Arbeitslose haben wir uns nicht aus der Deckung getraut. Aber wir sind über 62.000 Arbeitslose in Köln und über 60.000 Sozi-EmpfängerInnen! Wir müssen uns zusammenschließen und für unsere Rechte kämpfen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Eine Gewerkschaft der Arbeitslosen aufbauen!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir schlagen daher vor, eine schlagkräftige Arbeitslosen-Gewerkschaft aufzubauen. Wir haben nichts mit den bürokratischen DGB-Bremsern zu tun. Wir meinen eine Gewerkschaft im ursprünglichen Sinn: als Selbsthilfe- und Kampf-Organisation der Betroffenen ohne Funktionäre und völlig unabhängig von Parteien und Institutionen. Gegründet zu folgendem Zweck:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Verbesserung unserer Lebensverhältnisse &lt;br /&gt;- Verteidigung gegen Ämter, Behörden und Vermieter&lt;br /&gt;- Gegenseitige Hilfe, Beratung, Erfahrungsaustausch&lt;br /&gt;- Öffentliches Auftreten und direkte Aktionen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Interesse erläutern wir unsere Vorstellungen gern im persönlichen Gespräch. Und selbstverständlich beraten wir euch auch weiterhin im Rahmen unserer Möglichkeiten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ein Angriff auf eine(n) ist ein Angriff auf alle!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5610503-108903836148709089?l=syndikatkoeln.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/108903836148709089'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/108903836148709089'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://syndikatkoeln.blogspot.com/2004_07_01_archive.html#108903836148709089' title='Hartz IV: Wir fordern mehr Geld und Wohnraum!'/><author><name>Syndikat</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13326998268345511977</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5610503.post-108678006610663604</id><published>2004-06-09T13:19:00.000+02:00</published><updated>2004-06-09T13:21:06.106+02:00</updated><title type='text'>Was ist eigentlich Klassenkampf?</title><content type='html'>&lt;strong&gt;SchwarzRoter Salon&lt;br /&gt;Donnerstag, 17. Juni 2004, 20 Uhr, Ludolf-Camphausen-Str. 36&lt;/strong&gt;, 50672 Köln (Hans-Böckler-Platz / Bf. West)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Versuch einer kritischen Klärung: Gibt es überhaupt (noch) eine&lt;br /&gt;Arbeiterklasse? Wer gehört dazu? Warum ist das wichtig? Wie unterscheidet&lt;br /&gt;sich unser Klassenbegriff von der leninistischen / sozialdemokratischen&lt;br /&gt;Anschauung? Welche Kampfformen entwickelt diese Klasse heute?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das Bürgertum&lt;/strong&gt; versucht die Existenz von Klassen seit jeher zu leugnen versucht, denn die "Arbeiterklasse" ist ein Kampfbegriff, der auf globale Ausbeutung und deren gemeinsame Überwindung zielt. Bürgerliche SoziologInnen sprechen daher von Schichten und Milieus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Sozialdemokratie&lt;/strong&gt; kennt in völliger Begriffsverwirrung seit Jahrzehnten&lt;br /&gt;nurmehr ArbeitnehmerInnen und Arbeitgeber, obwohl es doch die ArbeiterInnen&lt;br /&gt;sind, die ihre Arbeit geben, und die KapitalistInnen diese nehmen. An die&lt;br /&gt;Stelle des Klassenkampfes tritt erst die (betriebliche) Mitbestimmung,&lt;br /&gt;heute das Co-Management.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mit LeninistInnen der verschiedenen Strömung &lt;/strong&gt;(Trotzkis, Stalinos, DKP...)&lt;br /&gt;haben die SozialdemokratInnen die Haltung gemein, dass die Arbeit den&lt;br /&gt;Arbeiter zu adeln scheint, was gern zu verschiedenen Formen von&lt;br /&gt;Prolet-Kult führt und zu Parolen wie "Arbeit für alle!", oder dem Spruch,&lt;br /&gt;den nach Martin Luther sowohl Lenin als auch Lassalle im Munde führten: "Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Punkte sind:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- die eurozentristischen Verkürzungen des Klassenbegriffs auf das&lt;br /&gt;sozialstaatlich abgesicherte Lohnarbeitsverhältnis&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- die feministische Kritik eines Klassenbegriffs, der den Mann mit seinem&lt;br /&gt;familiensichernden Lohn im Zentrum sah&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- die aktuelle Krise des Klassenbegriffs, die in den Metropolen mit der&lt;br /&gt;Aufweichung dieses vermeintlichen Idealtypus von abgesicherter Lohnarbeit&lt;br /&gt;zu tun hat, und mit einer Prekarisierung, die mit neuen Formen von&lt;br /&gt;scheinselbständiger Ausbeutung und Selfmade-Tagelöhnern einhergeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht also um: Arbeit, Klasse und Kampf. Jede Menge Stoff zur offenen&lt;br /&gt;Diskussion.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5610503-108678006610663604?l=syndikatkoeln.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/108678006610663604'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/108678006610663604'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://syndikatkoeln.blogspot.com/2004_06_01_archive.html#108678006610663604' title='Was ist eigentlich Klassenkampf?'/><author><name>Syndikat</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13326998268345511977</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5610503.post-108124144067838846</id><published>2004-04-06T10:50:00.000+02:00</published><updated>2004-04-06T10:53:23.186+02:00</updated><title type='text'>SchwarzRoter Salon: Was ist eigentlich Anarchismus?</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Donnerstag, 22.4.04, 20 Uhr&lt;br /&gt;LC 36,  Ludolf-Camphausen-Str.36, Köln&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Zeiten, in denen das Wort Revolution zu marketing-strategischen Zwecken („die Revolution der Nassrasur“) benutzt und politische Symbole von der Mode-Industrie aufgegriffen werden, ist es wichtiger denn je, klarzustellen, welche Ideen wirklich hinter dem &lt;strong&gt;A&lt;/strong&gt; stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Fernab von Bombenlegerklischees und Vorstellungen des reinen Chaos beschreibt Mona Grosche in ihrem Buch „Anarchie und Revolution“ anhand der „Klassiker“ Kroptkin, Bakunin und Proudhon die theoretische Fundierung der herrschaftsfreien Gesellschaft – mit Bezug zur Gegenwart.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In ihrer Buchvorstellung wird die Autorin darlegen, dass der Anarchismus mehr ist, als eine realitätsferne Träumerei linker Romantiker, nämlich die Umsetzung von Autonomie, Ökonomie, Selbstverwirklichung und Freiheit in einem. Anarchismus als selbstbewusste Alternative zu bestehenden autoritären Systemen! Denn Alternativen haben wir bitter nötig!!!&lt;br /&gt;In diesem Sinne, fühlt Euch herzlich eingeladen zu dieser informativen Veranstaltung, mit anschliessender Diskussion....für kulinarische Freuden wird gesorgt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5610503-108124144067838846?l=syndikatkoeln.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/108124144067838846'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/108124144067838846'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://syndikatkoeln.blogspot.com/2004_04_01_archive.html#108124144067838846' title='SchwarzRoter Salon: Was ist eigentlich Anarchismus?'/><author><name>Syndikat</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13326998268345511977</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5610503.post-108056858170570997</id><published>2004-03-29T15:56:00.000+02:00</published><updated>2004-03-29T16:00:34.076+02:00</updated><title type='text'>Arbeitslos - nicht wehrlos! Das JobCenter Köln stinkt zum Himmel!</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Gegen Ämterschikanen, Lohn-Dumping, Zwangsarbeit und Verarmung&lt;br /&gt;Treffpunkt: Jeden Montag ca. 9-11 Uhr / vor dem JobCenter Köln (Am Justizzentrum 6, hinter dem Arbeitsamt Luxemburger Str.)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Liebe Arbeitslose und Sozi-EmpfängerInnen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir stehen nun seit Oktober 2003 jeden Montag vor dem JobCenter und verteilen unsere Flugblätter, sprechen mit euch und versuchen - sofern das in unseren Möglichkeiten liegt - euch zu beraten und zu unterstützen. Dabei hat sich bestätigt, was wir bislang nur vom Hörensagen wussten: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Zustände sind abenteuerlich. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Es gibt Fallmanager, die ihre Leistungsempfänger so behandeln wie die Fürsten früher ihre Leibeigenen. Nämlich mit Willkür, von oben herab, anmaßend und demütigend. Das Erstaunliche ist: Diese Figuren scheren sich wenig um Gesetzestexte und Verordnungen, sie handeln nach Gutdünken. Und sie kommen damit oft genug durch, weil viele Arbeitslose sich im Paragraphen-Dschungel nicht zurecht finden, weil es einfach an Beziehungen und Erfahrung mangelt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt Menschen die seit Monaten kein Geld mehr bekommen, aus jeglichem Leistungsbezug fallen, auf der Straße landen, oder sich bei Bekannten durchschnorren müssen. Die zynische Begründung aus dem JobCenter: Wenn sie die letzten Monate überlebt haben, dann müssen sie ja irgendwoher Geld bekommen, dann brauchen wir Ihnen ja keins zu geben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt Menschen, die seit Monaten in Köln gemeldet sind, hier Sozialhilfe beantragen wollen, die dann von Sachbearbeitern wie Herrn Berns, Zimmer 217, gesagt bekommen: "Gehen Sie doch wieder nach München, wo sie hergekommen sind." &lt;br /&gt;Der Fairness halber muss gesagt werden, dass es auch andere, korrekte Angestellte des JobCenters gibt, die im Rahmen ihrer Arbeit verständnisvoll und kulant daher kommen. Das ändert allerdings nichts am Charakter des JobCenters.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Sinn der Sache&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Dieser Laden ist einzig und allein dazu gemacht, uns Leistungsempfänger los zu werden. Denn wir sind für die Regierung und ihre Bürokratie nichts als Ausschuss. Sie lassen nichts unversucht, die Arbeitslosenzahlen mit Tricks und Schikanen zu drücken. So versucht man, uns immer neue Verpflichtungen, Maßnahmen und Ämtergänge aufzudrücken. Bis wir entnervt und überfordert die Flinte ins Korn werfen und uns aus dem Leistungsbezug verabschieden. Ihr alle kennt das. Ihr wisst auch, dass die Propaganda, mit der sich das JobCenter bundesweit als Erfolgsmodell verkauft ("Intensive Betreuung und Beratung"), nichts als dreiste Lüge ist. Auf der anderen Seite hören wir von vielen immer wieder das altbekannte Argument:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;„Man kann ja doch nichts machen“&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das ist falsch. Das JobCenter ist ein Modellversuch, keine allmächtige Insitutuion. Sie probieren an uns in Köln neue Methoden der Arbeitsverwaltung aus. Anderswo gibt es diesen Terror nicht. Leider arbeitet das JobCenter momentan noch höchst profitabel. Durch die hier verhängten Sperrzeiten und erzwungenen Abgänge sparen die Bundesagentur und die Stadt Köln effektiv Geld ein. Es liegt an uns, diese Methoden zum Scheitern zu bringen. Durch Zähigkeit und Beharrlichkeit. Durch Renitenz und Zivilcourage. Das fängt im Kleinen an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wir raten allen LeistungsempfängerInnen dringend: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Niemals allein aufs Amt gehen. Ein Beistand ist euer verbrieftes Recht &lt;a href="http://www.sozialgesetzbuch.de/gesetze/10/index.php?norm_ID=1001300"&gt;(§13, Sozialgesetzbuch 10). &lt;/a&gt;Er sorgt dafür, dass die Sachbearbeiter ihre Vorhaltungen unter Zeugen machen. Sie sind dann vorsichtiger und meist freundlicher. Falls ihr Bedarf habt, könnt ihr euch auch an uns wenden. &lt;br /&gt;- vorher eine Strategie überlegen, die durchdacht ist. Rat und Know-how einholen.&lt;br /&gt;- nachher, falls nötig, Widerspruch einlegen, Beschwerde Klage, Disziplinarverfahren anstrengen. Je nach Sachlage die ganze Palette. Bis denen ihre Paragrafen zu den Ohren raus kommen. &lt;br /&gt;Ein Widerspruch ist prinzipiell kostenlos, ebenso wie eine Klage vor dem Verwaltungsgericht am Apellhofplatz (falls der Widerspruch abgelehnt wird). Vordrucke für Widersprüche gibt es ebenfalls bei uns. Beschwerden richtet ihr am Besten an den stellvertretenden Leiter des JobCenters, Herrn Roth. Er residiert im Arbeitsamt in Zimmer 106.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das alles reicht noch lange nicht&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wir haben uns zum Ziel gesetzt, ein schlagkräftiges Arbeitslosensyndikat aufzubauen. Wir verstehen darunter eine unabhängige Organisation, die folgende Zwecke verfolgt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Gegenseitige Hilfe, Beratung und Erfahrungsaustausch&lt;br /&gt;- Gewerkschaftliche Kämpfe&lt;br /&gt;- Öffentliche Präsenz und direkte Aktionen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Interesse erläutern wir unsere Vorstellungen gern im persönlichen Gespräch. Ausserdem sind wir gespannt darauf, eure Erlebnisse und Konflikte mit dem JobCenter zu erfahren. &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5610503-108056858170570997?l=syndikatkoeln.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/108056858170570997'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/108056858170570997'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://syndikatkoeln.blogspot.com/2004_03_01_archive.html#108056858170570997' title='Arbeitslos - nicht wehrlos! Das JobCenter Köln stinkt zum Himmel!'/><author><name>Syndikat</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13326998268345511977</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5610503.post-107969464228134333</id><published>2004-03-19T12:10:00.000+01:00</published><updated>2004-03-19T12:13:07.216+01:00</updated><title type='text'>Beteiligt euch am sozialrevolutionären Block!</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Demo gegen Sozialabbau / 3. April 2004 / Köln / 10 Uhr am Tanzbrunnen (Deutz/Messe) / &lt;br /&gt;Wir sehen uns bei den SchwarzRoten Fahnen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Rücken krumm, Taschen leer: DGB, DANKE SEHR!&lt;br /&gt;Richtige Gewerkschaften würden kämpfen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe ArbeiterInnen und Arbeitslose, Studis, SchülerInnen, arme SchluckerInnen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie alle anderen, die sich an der Demonstration am 3. April 2004 in Köln beteiligen, sind auch wir Gegner und Leidtragende des sozialen Raubzugs, den Parteien, Unternehmer und Medien seit nunmehr über 2 Jahren mit ungebremster Wucht organisieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir brauchen euch nichts zu erzählen von Agenda 2010, von den Sparschweinen in Regierungen, Parlamenten, Arbeitgeberverbänden etc. Nicht zu vergessen die Schikanen und Betrügereien der Arbeitsämter und anderer Behörden. Das wissen wir alle, da sind wir uns schnell einig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reden wir also Klartext:&lt;br /&gt;Wir beteiligen uns an der Demonstration, um den Organi-satoren dieses Events, also den DGB-Funktionären, im Rahmen unserer Möglichkeiten in die Suppe zu spucken. Wir wollen daran erinnern, dass der DGB und seine Gewerkschaften bis zum Nackenwirbel verstrickt sind in jene Schweinereien, gegen die heute demonstriert wird. Wir meinen deshalb, dass der Mitgliederschwund der Gewerkschaften ein hoffnungsvolles Symptom ist. Dass es an der Zeit ist, unabhängige Strukturen aufzubauen: Betriebsgruppen, Syndikate, Basis-Gewerkschaften, Kollegenkreise und Arbeiter-Vereine. Denn unsere Agenda heißt Aufruhr 2010. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Diese Demonstration ist ein schlechter Witz&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon in der Vorbereitung hat der DGB jede konstruktive Zusammenarbeit mit Basis-Initiativen und lokalen Gruppen abgelehnt hat. Kein Wunder: In seinen Aufrufen findet sich kein schlechtes Wort über die SPD, niemals ist von Streik oder ähnlichen Maßnahmen die Rede. Nie werden die Urheber und Nutznießer der Schweinerein beim Namen genannt. Hier und heute soll es nur um eines gehen: Mediale Schaumschlägerei, Protest-Simulation, Beruhigung der Gemüter. Damit am nächsten Montag alles weiter geht wie bisher. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man betrachte sich nur die Demonstrationsroute. Köln ist wahrlich keine Stadt ohne Arbeiterstadtteile. Rund um die Strecke, die der DGB für uns vorbereitet hat, liegen Deutz, Kalk, Mülheim, der Eigelstein und dort würden wir auf Menschen treffen, die ansprechbar wären, die sich womöglich sogar spontan einreihen würden. Solches ist am 1. November 2003 in Berlin geschehen. Damals wuchs die Demo gegen Sozialabbau von anfänglich 20.000 Menschen auf ca. 100.000 an. Doch der DGB scheut nichts so sehr wie die Spontaneität der Basis. Deshalb sollen wir am Rheinufer entlang latschen und durch die Fußgängerzonen. Ein Weg, der einzig und allein den Zweck hat, uns für die TV-Kameras telegen zu drapieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;DGB mit Arsch auf Grundeis&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die SPD wird im Jahr 2004 sämtliche Wahlen verlieren und alles deutet daraufhin, dass die arbeitende Bevölkerung Tatsachen wie den Rentenraub über Generationen mit der Sozialdemokratie verbinden wird. Der DGB hat seinerseits einen herben Mitgliederschwund zu verzeichnen und bemüht sich nun halbherzig, den Eindruck zu erwecken, man wolle sich aus der tödlichen Umklammerung durch die SPD befreien. Man will nicht mit der SPD untergehen. Andererseits ist der DGB nun seit 100 Jahren mit den Sozis so verfilzt und verwoben, dass alle Hoffungen auf Rettung völlig illusorisch sind. Eher besinnt sich Joschka Fischer wieder darauf, Molotov-Cocktails zu schmeißen, als dass der DGB die Vorbereitung für den fälligen Generalstreik aufnimmt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gewerkschafts-Bosse schwafeln in ihrem Demo-Aufruf von "sozialem Dialog", "Zukunftsgerechte Reformen sind notwendig" - dabei ist der Klassenkrieg längst eröffnet. Durch Staat und Kapital. Es ist jetzt an uns, diese Kriegserklärung entweder anzunehmen, oder uns weitere verlorene Jahre wie Tanzbären durch die Manege führen zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Es geht auch anders: Wilde Streiks und Sabotage!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5610503-107969464228134333?l=syndikatkoeln.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/107969464228134333'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/107969464228134333'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://syndikatkoeln.blogspot.com/2004_03_01_archive.html#107969464228134333' title='Beteiligt euch am sozialrevolutionären Block!'/><author><name>Syndikat</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13326998268345511977</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5610503.post-107538688064302956</id><published>2004-01-29T15:34:00.000+01:00</published><updated>2004-01-29T15:36:15.280+01:00</updated><title type='text'>BLACK CAT CLUB eröffnet!</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Sozial-revolutionärer Ausschank. Bier für den kleinen Geldbeutel.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Jeden Donnerstag ab 22 Uhr &lt;br /&gt;Ludolf-Camphausen-Str. 36&lt;br /&gt;50672 Köln&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer nach unserem Syndikats-Treffen öffnen wir ab Ende Januar 2004 unsere Räume für einen gemütlichen Kneipenbetrieb im Club-Stil. Für FreundInnen, Bekannte, Interessierte, SympathisantInnen und solche die es werden wollen oder solche, die einfach nur mal vorbeischauen möchten. Beachte: Vor 22 Uhr tagt das Syndikat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wollen mit dem BLACK CAT CLUB zwei Fliegen gleichzeitig erschlagen: Unsere chronische Geldnot soll etwas gelindert werden, wir erhoffen uns auf Dauer einen Zustrom netter Leute. Denn die Gewerkschaft muss bis zum Aufruhr 2010 noch kräftig wachsen! &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5610503-107538688064302956?l=syndikatkoeln.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/107538688064302956'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/107538688064302956'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://syndikatkoeln.blogspot.com/2004_01_01_archive.html#107538688064302956' title='BLACK CAT CLUB eröffnet!'/><author><name>Syndikat</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13326998268345511977</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5610503.post-107151183230890450</id><published>2003-12-14T19:10:00.000+01:00</published><updated>2003-12-18T17:59:31.513+01:00</updated><title type='text'>Anarchistischer Neujahrsempfang</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Do. 08.01.04 um 20.00 Uhr&lt;br /&gt;Ludolf-Camphausen-Str. 36, 50672 Köln &lt;/strong&gt;(Bf. West / Hans-Böckler-Platz)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Der Klassiker geht in die 3. Runde. Gemütlich-stilvolles Treffen und Schmausen für Anarch@s, SyndikalistInnen, Freunde und SympathisantInnen. Das Allgemeine Syndikat Köln verliest frohe Neujahrsbotschaften zum Thema "Class War 2004 - Gute Vorsätze sind besser als nichts." Prinzipiell umsonst, um Spenden für den libertären Büchertisch der FAU Köln wird gebeten.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5610503-107151183230890450?l=syndikatkoeln.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/107151183230890450'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/107151183230890450'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://syndikatkoeln.blogspot.com/2003_12_01_archive.html#107151183230890450' title='Anarchistischer Neujahrsempfang'/><author><name>Syndikat</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13326998268345511977</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5610503.post-107106480521752399</id><published>2003-12-10T15:00:00.000+01:00</published><updated>2003-12-10T15:00:50.810+01:00</updated><title type='text'>10 Jahre Aufstand in Chiapas</title><content type='html'>Am 1. Januar 1994 tauchte eine bis dato völlig unbekannte Gruppierung aus dem lacandonischen Urwald in Chiapas auf: die ELZN. Anlässlich des 10. Jahrestages dieses Ereignisses, das die Welt vielleicht nicht erschüttert, aber bestimmt verändert hat, bieten wir zusammen mit der Gruppe "Gordischer Knoten" folgende Veranstaltungen an:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Freitag, den 12. 12. 2003 um 19:30 Uhr&lt;br /&gt;Ludolf-Camphausen-Str.36, 50672 Köln&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kölner Fotograf Herby Sachs berichtet über den Aufstand am 1994, den er selbst miterlebt hat. Es geht um den Mythos EZLN und um soziale Bewegungen in Mexiko. Dazu gibt es mexikanische Volxküche. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mittwoch, den 17. 12. 2003 um 20:00 Uhr&lt;br /&gt;Ladengold, Körnerstr. 48, 50823 Köln-Ehrenfeld&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"10 Jahre Aufstand in Chiapas - ein Beispiel für Wege in eine andere Welt" Die Gruppe Ya Basta berichtet von ihrer Arbeit als Menschenrechtsbeobachter. &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5610503-107106480521752399?l=syndikatkoeln.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/107106480521752399'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/107106480521752399'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://syndikatkoeln.blogspot.com/2003_12_01_archive.html#107106480521752399' title='10 Jahre Aufstand in Chiapas'/><author><name>Syndikat</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13326998268345511977</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5610503.post-107106442832082896</id><published>2003-12-10T14:53:00.000+01:00</published><updated>2003-12-10T14:54:33.153+01:00</updated><title type='text'>Gedenken an Edelweißpiraten </title><content type='html'>&lt;strong&gt;Hier sind wir - und da steht die Schmier! Kick the cops out! &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bedingt durch die Erweiterung des Ehrenfelder Bahndamms, wurde die&lt;br /&gt;Plakette, die an die Ehrenfelder Edelweißpiraten erinnert hatte, für&lt;br /&gt;längere Zeit abgenommen. Der Bahndammausbau ist nun weitgehend&lt;br /&gt;abgeschlossen und am Sonntag, den 9. November wurde die Plakette wieder an dem&lt;br /&gt;Ort angebracht, an dem zahlreiche Menschen öffentlich erhängt und zur&lt;br /&gt;Schau gestellt wurden. Der Ort befindet sich am Bahndamm an der Venloer&lt;br /&gt;Str. / Ecke Bartholomäus Schink Straße. (Barhel Schink war einer der&lt;br /&gt;hingerichteten Ehrenfelder Edelweißpirasten)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 10. November 1944 wurden dort sechs Jugendliche und sieben Erwachsene&lt;br /&gt;   exekutiert, die bewaffneten Widerstandsgruppen zugerechnet wurden.&lt;br /&gt;Bereits am 25. Oktober 44 traf es elf entlaufene Zwangsarbeiter. Beide -&lt;br /&gt;Widerständische und entflohne Zwangsarbeiter - schufen sich in den&lt;br /&gt;Kellern der zertrümmerten Stadt einen gemeinsamen Untergrund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum wir das alles nochmal erwähnen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Die Edelweißpiraten und ähnliche Gruppen sind unsere historischen&lt;br /&gt;Vorfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Köln kann stolz auf diese Menschen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Die Kölner Polizei und der Regierungspräsident Roters haben keinen&lt;br /&gt;Grund sich auf der Gedenkveranstaltung der Edelweißpiraten öffentlich zu&lt;br /&gt;produzieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So traten an jenem Sonntag nicht nur die geschätzten Bläck Fööss,&lt;br /&gt;Rolli Brings und andere auf, sondern auch RP Roters und die&lt;br /&gt;Hip-Hop -Crew der Kölner Polizei. Ja, ihr habt richtig gehört! Die&lt;br /&gt;Hip-Hop-Crew der Kölner Polizei. Pervers aber wahr. Eine Schande für Ehrenfeld.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wollen Roters und die Polente an die historischen&lt;br /&gt;Zusammenhänge zu erinnern: entlaufene Zwangsarbeiter - Illegale Flüchtlinge - Klaukids&lt;br /&gt;Polizei - SA - SS&lt;br /&gt;Räumung des Grenzcamps 2003 durch die Kölner Polizei im August und&lt;br /&gt;regelmäßige Gewährleistung von Nazi-Demos der Rouhs-Beisicht-Bande&lt;br /&gt;("Pro-Köln")&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem verweigert der Regierungspräsident den Edelweißpiraten bis heute&lt;br /&gt;jede offizielle Anerkennung als Widerstandsgruppe. Der Staat sieht sie&lt;br /&gt;im Kern noch genauso wie einst Heinricht Himmler: Als kriminelle,&lt;br /&gt;unpolitische Bande. Was uns zwar einerseits egal sein kann, aber&lt;br /&gt;andererseits dazu führt, dass die Überlebenen und Hinterbliebenen bis&lt;br /&gt;heute keinerlei Renten und sonstige Ansprüche geltend machen konnten.&lt;br /&gt;Roters redet mit gespaltenenr Zunge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS:&lt;br /&gt;Köln war eine der wenigen Städte, in denen es unter dem Eindruck der&lt;br /&gt;herannahenden Alliierten nenneswerte Widerstandsaktionen und Gefechte&lt;br /&gt;mit der Nazi-Staatsmacht gegeben hat. Akten der Gestapo sprechen von 20&lt;br /&gt;verschiedenen Gruppierungen. Ihre wohl spektakulärste Tat war die&lt;br /&gt;Erschießung des Ehrenfelder NSDAP-Chefs auf offener Straße.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Herbst 1944 gab der "Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei",&lt;br /&gt;Heinrich Himmler, einen Erlaß heraus, in dem es hieß: "In allen Teilen&lt;br /&gt;des Reiches, insbesondere in größeren Städten haben sich seit einigen&lt;br /&gt;Jahren - und in letzter Zeit in verstärktem Maße - Zusammenschlüsse&lt;br /&gt;Jugendlicher (Cliquen) gebildet. Diese zeigen z. T. kriminell-asoziale&lt;br /&gt;oder politisch-oppositionelle Bestrebungen und bedürfen deshalb, vor&lt;br /&gt;allem in Hinblick auf die kriegsbedingte Abwesenheit vieler Väter,&lt;br /&gt;Hitler-Jugend-Führer und Erzieher, einer verstärkten Überwachung."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5610503-107106442832082896?l=syndikatkoeln.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/107106442832082896'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/107106442832082896'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://syndikatkoeln.blogspot.com/2003_12_01_archive.html#107106442832082896' title='Gedenken an Edelweißpiraten '/><author><name>Syndikat</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13326998268345511977</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5610503.post-106607172104980322</id><published>2003-10-13T21:02:00.000+02:00</published><updated>2003-10-13T21:02:01.143+02:00</updated><title type='text'>Gegen Verfolgungsbetreuung, Aemterschikanen und Verarmung</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Zeit sich zu wehren!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Treffpunkt: Jeden Montag 9-11 Uhr vor dem Arbeitsamt/JobCenter Köln (Luxemburger Str. 121)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Arbeitslose! Liebe Sozi-EmpfägerInnen!&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wir sagen Euch nichts neues, wenn wir feststellen, dass man seit 2 Jahren versucht, uns zu verarschen und uns an der Nase durch den Ring zu führen wie dressierte Tanzbären. &lt;br /&gt;Die Hetze gegen Arbeitslose hat im Wahlkampf 2002 begonnen, sie wurde von einer großen Koalition aus SPD/CDU sowie Grünen/FDP propagiert, und sie trug den Namen "Hartz", benannt nach einem Manager, den VW abgestellt hatte, um die SPD im Duell mit Stoiber (BMW) zu unterstützen. Heute heißt die Scheiße "Agenda 2010". Neben der Arbeitslosenversicherung spült die Obrigkeit gleich noch die Renten- und Krankenvericherungen durch die Toilette der kapitalistischen Sachzwänge (Riester-Rente, Rürup-Kommission etc.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Losst se ens schwaade, et hätt noch immer joot jejange", das haben viele von uns damals gedacht. Doch langsam wird die Lage brenzlig:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;- Die Bundesanstalt für Arbeit &lt;/strong&gt;hat die Vorgabe, in Zukunft ohne Bundeszuschuss auszukommen. 2,89 Millarden Euro sollten in 2003 eingespart werden: Und zwar bei uns. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;- Die SachbearbeiterInnen &lt;/strong&gt;haben die Vorgabe, Sperrzeiten zu verhängen, um Gelder einzusparen. Das Plansoll liegt bundesweit bei 140.000 Sperrzeiten im Jahr 2003.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;- Die Sperren &lt;/strong&gt;kommen durch Ämterschikanen zustande (Nachweis von Bewerbungsbe-mühungen, unsinnige Maßnahmen wie Profilings, Trainings, Feststellungen etc). Viele sind so genervt, dass sie ganz auf ihre Leistungen verzichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;- Die Zahl der Opfer&lt;/strong&gt;, die ohne eine Arbeit, Ausbildung oder Sonstiges aus dem Leistungs-bezug fallen liegt seit Jahresbeginn in Köln offiziell bei 38.197 Personen. Die Rausekel-quote hat sich gegenüber dem Vorjahr um mehr als 20% gesteigert.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist also an der Zeit, sich zu wehren. Dabei müssen wir uns eine traurige Wahrheit vor Augen führen: Wir sind auf uns allein gestellt. Vergesst die Parteien, vergesst den DGB und seine Schleimscheißer, vergesst die "kritische Öffentlichkeit" (Zeitungen, TV, Radio), vergesst auch die Arbeitslosenzentren und ihre Sozial-arbeiterInnen.  Sie werden die Hand nicht beißen, die sie jahrelang gefüttert hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um einen Anfang zu wagen, stellen wir uns ab dem 20. Oktober 2003 jetzt jeden Montag vor das Kölner Arbeitsamt. Unser kurzfristiges Ziel ist es, mit Euch Arbeitslosen in Kontakt zu kommen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;- Wo brennt´s? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;   Wir wollen ein genaues Bild der Lage bekommen, das über unsere persönlichen Kontakte hinausreicht.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;-  Wer ist wer? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;   Wir beginnen ein Profiling des Arbeitsamts und seiner Subunternehmer. Um uns wehren zu können, müssen wir unsere Gegner besser kennen lernen. Ziel des Profilings ist es, mehr über die Strukturen der Bundesanstalt und ihrer Angestellten zu erfahren, um eine Unterscheidung zwischen "Gut, böse und dumm" vornehmen zu können.  Zu diesem Zweck haben wir einen Fragebogen erstellt, den ihr bei uns ausfüllen könnt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;-  Wer hilft wem? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;   Wir wollen versuchen, als Koordination und Vermittlung zu dienen. Wer Stress mit dem Amt hat, sollte nicht allein zu Terminen gehen, sondern das Recht auf Beistand wahrnehmen. Bei uns können sich Leute melden, die Stress haben und solche, die als Beistand mitkommen würden. &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5610503-106607172104980322?l=syndikatkoeln.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/106607172104980322'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/106607172104980322'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://syndikatkoeln.blogspot.com/2003_10_01_archive.html#106607172104980322' title='Gegen Verfolgungsbetreuung, Aemterschikanen und Verarmung'/><author><name>Syndikat</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13326998268345511977</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5610503.post-106606618401026598</id><published>2003-10-13T19:29:00.000+02:00</published><updated>2003-10-13T19:43:44.826+02:00</updated><title type='text'>Das Elend der Alten (-PflegerInnen)</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Vom Leben und Arbeiten in Alten- und Pflegeheimen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;SchwarzRoter Salon, Donnerstag, 6. November 03, 20.30 Uhr, &lt;br /&gt;Ludolf-Camphausen-Str. 36, 50672 Köln&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unzumutbar und unmenschlich sind die Arbeitsbedingungen in der Pflege schon lange. Doch das Rürup-Konzept sieht noch viel tiefere finanzielle Einschnitte vor. Die drohenden "Reformen" sind der Anlass für eine Kampagne der Träger von Pflegeeinrichtungen in Köln, jeden Dienstagvormittag an vielen Orten der Stadt, Betroffene zu Demonstrationen und Protest zu mobilisieren. &lt;br /&gt;Aber gibt diese Kampagne überhaupt unsere Interessen wieder?&lt;br /&gt;Welche Vorstellungen haben wir?&lt;br /&gt;Pflegekräfte laden KollegInnen, Senioren, Angehörige und Interessierte ein zu Vortrag, Diskussion und kritisch-solidarischer Bestandsaufnahme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.alt-werden-ohne-angst.de/gross "&gt;www.alt-werden-ohne-angst.de/gross &lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5610503-106606618401026598?l=syndikatkoeln.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/106606618401026598'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/106606618401026598'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://syndikatkoeln.blogspot.com/2003_10_01_archive.html#106606618401026598' title='Das Elend der Alten (-PflegerInnen)'/><author><name>Syndikat</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13326998268345511977</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5610503.post-106154382605536210</id><published>2003-08-22T11:17:00.000+02:00</published><updated>2003-08-22T22:43:50.486+02:00</updated><title type='text'>Grenzcamp-Raeumung / Protestaufruf gegen Koelnmesse</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Polizei-Uebermacht beendet am 9. August 2003 das 6. Antirassistische Grenzcamp in K?ln &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das Allgemeine Syndikat K?ln (FAU-IAA) ruft dazu auf, Protest-Faxe und E-Mails an die Koelnmesse zu schicken. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie geh?rt zu den groessten Messeverantaltern in Europa und hat Kontaktbueros in Mailand, Chicago und Singapur. In gewisser Weise ist die Koelnmesse ein kapitalistisches Gegenstueck zum Grenzcamp. Sie veranstaltet sogar eine "Internationale Fachmesse fuer Sportartikel, Campingbedarf und Gartenmoebel"  (&lt;a href="http://www.spoga-cologne.de"&gt;http://www.spoga-cologne.de&lt;/a&gt;). Die Koelnmesse ist zu grossen Anteilen in staedtischem Eigentum, Oberbuergermeister Fritz Schramma sitzt dem Aufsichtsrat vor. In der Selbstdarstellung schwafelt man - wie in Koeln ueblich - stets vom weltoffenen, internationalen und besucherfreundlichen Flair der Stadt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch weltoffen ist die Koelner Stadtverwaltung, die Polizei und das Regierungspraesidium nur, wenn es um die eigenen Interessen dieser korrupten Blase geht oder um die Interessen der lokalen und internationalen Bourgeoisie. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist jetzt wichtig, am Ball zu bleiben. Die brutale Raeumung des Grenzcamps ist nicht nur fuer die Koelner Linke ein herber Schlag, es besteht die Gefahr, dass sie eine Kursaenderung im Umgang mit dem gesamten Sommercamp-Wesen markiert, das von Sommer zu Sommer in ganz Europa waechst und gedeiht. Nicht zuletzt, weil die Leute immer weniger Kohle in der Tasche haben und merken, dass kein Geld, trotzdem Urlaub, Leute treffen und Auf-den-Putz-Hauen gut zusammen passen k?nnen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also: Geigt der Koelnmesse die Meinung!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Grenzcamp im Netz:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.nadir.org/nadir/kampagnen/camp03/"&gt;http://www.nadir.org/nadir/kampagnen/camp03/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Koelnmesse im Netz:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.koelnmesse.de"&gt;http://www.koelnmesse.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Koelnmesse International GmbH&lt;br /&gt;Siegburger Str. 231&lt;br /&gt;D-50679 Koeln&lt;br /&gt;Tel.: +49.221.821-3221&lt;br /&gt;Fax +49.221.821-3999&lt;br /&gt;kmi@koelnmesse.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Koelnmesse Srl.&lt;br /&gt;Via Brera, 4&lt;br /&gt;20121 Milano&lt;br /&gt;Tel.  +39 02 8696131&lt;br /&gt;Fax: +39 02 89095134&lt;br /&gt;info@koelnmesse.it&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Koelnmesse, Inc.&lt;br /&gt;8700 W. Bryn Mawr. Ste. 640 N.&lt;br /&gt;Chicago, IL 60631&lt;br /&gt;Tel.  773-326-9920&lt;br /&gt;Fax: 773-714-0063&lt;br /&gt;info@koelnmesse.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Koelnmesse Pte. 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September 2003, 20.30 Uhr&lt;br /&gt;LC-Café, Ludolf-Camphausen-Str. 36, 50672 Köln&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Anarchist Mark Barnsley hat 8 Jahre in britischen Knästen gesessen. Er ist dabei insgesamt 20 Mal verlegt worden - was ihm zwangsweise einen genauen Einblick in das britische Knastsystem verschafft hat. Was Politiker hierzulande momentan nur fordern und häppchenweise einführen wollen, den kostengünstigen, effizienten Privatknast, wird in Großbritannien seit Jahren durchexerziert. Es lohnt sich also, einen Blick ins Musterländle des Manchesterkapitalismus zu werfen, denn dort könnte ein Teil unserer Zukunft liegen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Allgemeine Syndikat wird versuchen, als Ergänzung einen kurzen Einblick über Privatisierungstendenzen in deutschen Knästen zu geben. Als gewerkschaftliche Initiative interessiert uns insbesondere die Knast-Arbeit und deren Bedingungen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gründe, die zu Mark Barnesleys Verhaftung geführt haben, sind so haarsträubend, dass der Raum fehlt, sie hier zu schildern. Um ihn zu unterstützen und Mark frei zu bekommen, hat sich eine lebhafte Kampagne entwickelt, die vor allem in GB, Irland ihren Sitz hatte und stark vom Anarchist Black Cross, der anarchistischen Gefangenen Hilfe, getragen wurde. Auch um die ABC-Aktivitäten soll es gehen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;							Allgemeines Syndikat Köln (FAU-IAA)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Knast-Privatisierung in Deutschland und USA:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.trend.partisan.net/trd0900/t290900.html"&gt;http://www.trend.partisan.net/trd0900/t290900.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.trend.partisan.net/trd7803/t437803.html"&gt;http://www.trend.partisan.net/trd7803/t437803.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.indymedia.org//2003/03/44619.shtml"&gt;http://de.indymedia.org//2003/03/44619.shtml&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,261779,00.html"&gt;http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,261779,00.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,261529,00.html"&gt;http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,261529,00.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Mark Barnesley Kampagne:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.freemarkbarnsley.com"&gt;http://www.freemarkbarnsley.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5610503-106137814323094212?l=syndikatkoeln.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/106137814323094212'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5610503/posts/default/106137814323094212'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://syndikatkoeln.blogspot.com/2003_08_01_archive.html#106137814323094212' title='Gefangen in britischen Knästen - Ein SchwarzRoter Salon mit Mark Barnsley'/><author><name>Syndikat</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13326998268345511977</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry></feed>
